Archiv für Februar 2015

Verkehrssicherheit:

Goodbye Mr. Spock!

Leonard Nimoy * 26. März 1931 † 27. Februar 2015

Kleiner Ratschlag:

Supercat wird gefüttert

Wenn ich tot bin…

Also wenn ich einmal tot bin, möchte ich „unter Schutzatmosphäre verpackt“ werden, damit ich länger frisch bleibe. Genauso wie Hackfleisch oder Kartoffelchips.
Obwohl – ich bin nicht Lenin oder so, wer will mich denn in 100 Jahren noch leiblich und frisch sehen?

Alternativ käme auch eine Urnen-Bestattung in Frage, aber nur ohne vorherige Einäscherung! Das wäre wenigstens eine Herausforderung für den Bestatter. :)

Oder vielleicht ein Body-Upload? So ’ne Art von Komplett-DNA-Scan, mit dem man mich bei Bedarf wieder klonen kann?
Hmmm… nee.. lieber nicht. Sonst kommen vielleicht noch irgendwelche böse Leute auf die Idee, so eine Art Klon-Armee von mir zu produzieren, um sie als schlechtes Beispiel für unsere Gesellschaft zu mißbrauchen.

Na gut, dann bleibe ich erst mal bei meiner bisherigen Wunschvorstellung. Man beerdigt mich ganz nackt und unverpackt zusammen mit Apfelkernen.
Viele Jahre später wird dann ein Apfelbaum über meinem Grab wachsen und gedeihen, der meine vermoderte Biomasse in sich aufgenommen hat.

Und vielleicht pflücken dann irgendwelche Kinder mal ein paar Äpfel von diesem Baum und sagen „Hey! Der Miller schmeckt dieses Jahr wieder richtig gut!

Nationalstolz

Best Tagesschau ever

Mit mittlerweile 63 Jahren ist die Tagesschau so ziemlich die älteste aller Nachrichtensendungen im BRD-Fernsehen.
Jeden Tag die aktuellen Neuigkeiten über Kriege, Katastrophen, tödliche Unfälle, Hungersnöte und andere deprimierende Dinge.

Aber es gibt auch sehr entspannte, geradezu meditative Meldungen:

Apropos Dresden 1945

Heute war ja der 70. Jahrestag der Bombardierung von Dresden. Die Geschehnisse damals sind immer wieder unterschiedlich interpretiert, relativiert und instrumentalisiert worden, je nach politischer Ausrichtung. Und heute am Jahrestag schwappt dieses Thema natürlich massiv durch alle Medien.
Die einzige Aussage dazu, die mich wirklich berührt hat und meiner Meinung nach die Bombardierung in genau den richtigen Kontext rückt, ist ein Zitat eines Überlebenden des Ghetto Theresienstadt:

„Wir weinten vor Freude, als wir einen roten Schein am Himmel sahen. Dresden brennt, die Alliierten sind nicht mehr weit!“

Mehr gibt’s dazu eigentlich nicht zu sagen.

Urinal mal rustikal